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Diese Frage ist so alt, wie die Menschheit selbst. Religionen und Wissenschaften versuchen darauf seit Jahrtausenden Antworten zu finden. Bei allen Fortschritten, die es heute diesbezüglich gibt, sind die Antworten nach wie vor nicht widerspruchsfrei und heftig umstritten.
Das trifft auch auf die Urknalltheorie und die gegenwärtige Diskussion zur Weltformel zu. Physiker und Kosmologen glauben, damit die oben gestellte Frage endgültig beantworten zu können.

Roland Wingert, Naturwissenschaftler und Philosoph, hält hier mit begründeten Argumenten dagegen. Erstens ist für Ihn die Urknalltheorie keineswegs schlüssig zu Ende gedacht, um die Entstehung des Universums erklären zu können. Zweitens hält er den gegenwärtig eingeschlagenen Weg der Physik zum Finden der Weltformel für einen Irrweg. Beide Probleme hängen für ihn untrennbar zusammen. Sie bedürfen zur Lösung völlig neuer Paradigmen des naturphilosophischen Denkens. Diese und die damit verbundenen Konsequenzen stellte er in seinem Buch vor:


„Von Albert Einstein zur Welt-Formel. Eine neue Sicht auf unser Universum“
R. G. Fischer Verlag, Frankfurt/Main 2004. ISBN 3-8301-0624-6

In nur sechs Monaten äußerten sich 37 Wissenschaftler und naturwissenschaftlich Interessierte aus mehreren Ländern zu diesem populärwissenschaftlich geschriebenen Sachbuch. Dabei spielt die „academia el pensador adsubia“ (Spanien) unter der Leitung von Professor Roland Wingert eine herausragende Rolle. Das ist eine nicht institutionalisierte, freie Vereinigung von Philosophen, Physikern und Wissenschaftshistorikern, die sich um interdisziplinäres und Neues Denken in Physik und Kosmologie bemühen. Die Grundidee geht dabei ebenfalls auf Einstein zurück, der einst die „academia Olympia“ gründete – um unkonditioniertes Denken mit Gleichgesinnten zu wagen.

Dazu gab es eine lebhafte Diskussion, darunter von Wissenschaftlern, Lehrern, Studenten und anderen Interessenten. Neben Zustimmung gab es aber auch Anfragen und Widerspruch zu einzelnen Thesen.

Diese Website ist eine Reaktion darauf.

Sie konzentriert sich auf drei Fragen, die letztlich alle bewegt haben, da ihre Antworten von grundsätzlicher Bedeutung sind.

1. Was hindert uns Menschen daran, die Welt so zu erkennen, wie sie objektiv real existiert?
Gemeint ist jene Welt, die unabhängig und außerhalb unseres Denkens
existiert. Es geht um die Welt als energetische Einheit von Quantenvakuum und
Universum.

2. Welche theoretischen Konsequenzen hat die Entdeckung des neuen,
allgemeinsten Naturprinzips (wie es im Buch abgeleitet worden ist) für
Philosophie, Physik und Kosmologie?

Dabei geht es um die Entdeckung, das alle relativ abgeschlossenen energetischen Systeme vom Quantenvakuum bis hin zum Universum als Ganzes eine invariante energetische Struktur aufweisen: Eine total inverse Verschränkung von Minimalfeldzuständen, die sich aus 0 Feldenergie und 0 Feldstärke ausdifferenziert haben. Die Metapher für diese Struktur zeigt das Möbiusband. In diesem Muster energetischer Verschränkung sieht der Autor den Schlüssel zur Lösung vieler offener Fragen der Physik und Kosmologie.

3. Welchen Sinn machen für Naturwissenschaftler philosophische Begriffsbestimmungen, um die Welt theoretisch eindeutiger beschreiben zu können?
Hier geht es um die Bedeutungsinhalte der Begriffe: Welt, Universum, Wirklichkeit, physikalische Realität, Materie, Raum, Zeit, Quantenvakuum, Nichts etc.

Was können Sie auf dieser Website für Beiträge erwarten, die zur Beantwortung dieser drei Fragen beitragen?

· Dazu wird es vier Beiträge von Prof. Dr. Roland Wingert geben. Alle Beiträge sind als Einheit zu verstehen. Sie erscheinen im Zeitraum von Januar bis Mai 2005.

1.Artikel (veröffentlicht am 01.01.05) (Beitrag hier downloaden)
Philosophische Probleme und Aspekte der modernen Physik
Hier geht es um eine aktuelle Lösung des Einstein-Bohr-Streites, um das neue Naturprinzip und um das Problem des Inhaltes und der Funktion der Weltformel.

2. Artikel (veröffentlicht am 01.02.05) (Beitrag hier downloaden)
Neue Physik und Kosmologie
In diesem Beitrag geht es um die heuristische Bedeutung, das Universum in Einheit mit dem Quantenvakuum zu betrachten. Daraus ergeben sich enorme Konsequenzen für die Einsteinsche Photonentheorie und für das Licht. Der Autor wird nachweisen, dass sich das Photon selbst nicht bewegt.

3. Artikel (April 2005)
Raum-Zeit und Gravitation Hier geht es um eine Diskussion, ob Raum und Zeit Phänomene der physikalischen Realität sind oder nur Phänomene, die sich aus der Relation Beobachter-Welt ergeben.

4. Artikel (Juni 2005)
Kontakt mit außerirdischen Intelligenzen - aber wie?
Der Beitrag diskutiert Probleme und neue Möglichkeiten der Kontaktaufnahme mit Außerirdischen (ETI).

Sie möchten sich an der Diskussion beteiligen? Kein Problem: Email: office@east-media.net
 

Von Albert Einstein zur Welt-Formel. Eine neue Sicht auf unser Universum.
R.G. Fischer Verlag, Frankfurt/Main, 2004. ISBN 3-8301-0624-6.

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